Beim Phishing geben sich Angreifer beispielsweise als Vorgesetzte, Banken, Paketdienste, IT-Abteilungen oder Geschäftspartner aus. Ziel ist es, Beschäftigte dazu zu bringen,
einen gefährlichen Link oder Dateianhang zu öffnen,
Zugangsdaten oder Sicherheitscodes einzugeben,
eine Überweisung auszulösen oder Kontodaten zu ändern,
Schadsoftware zu installieren oder
vertrauliche Unternehmens- und Personaldaten preiszugeben.
Häufig erzeugen die Täter Zeitdruck: „Sofort bezahlen“, „Passwort läuft ab“ oder „Chefauftrag – streng vertraulich“.
Was ist zu beachten? Was sind die möglichen arbeitsrechtlichen Konsequenzen? Antworten zu diesen Fragen gibt die neue DHV-Information.