Private Versicherungen Aussendienst: Im Westen leider nichts neues – ein Tarifabschluss ohne bedeutende Vorteile für die Beschäftigten ist da!

Der Tarifabschluss für den Außendienst bei den Privaten Versicherungen ist da – und das nach nur einer Verhandlungsrunde

Die Tarifkommission der DHV hatte sich nach dem ersten Verhandlungsdurchgang auf längere Verhandlungen und mehrere Verhandlungstage eingestellt, da es zahlreiche strittige Forderungen gab und man weit entfernt von den realistischen und berechtigten DHV-Forderungen war. Somit war von mindestens einer zweiten oder dritten Runde auszugehen.

Umso überraschender war es, dass verdi de facto die Forderungen der Arbeitgeberseite fast Eins zu Eins mit marginalen Änderungen übernahm und bereits nach einigen Stunden ein dementsprechendes Verhandlungsergebnis erzielte. Die gesamte Tarifkommission der DHV war mit diesem Ergebnis äußerst unzufrieden.

Da verdi für sich behauptet, das Verhandlungsmandat zu haben, besteht für alle anderen Gewerkschaften nach dem Tarifeinheitsgesetz nur noch die Möglichkeit, den verdi Tarifvertrag nachzuzeichnen, oder mit leeren Händen dazustehen.

Um in den nächsten Jahren keinen tariflosen Zustand für unsere Mitglieder zu haben, hat sich die DHV Tarifkommission trotz massiver Bedenken nach knapper Abstimmung der Tarifkommission entschlossen, den Tarifvertrag nachzuzeichnen. Somit gelten die Verhandlungsergebnisse auch für alle DHV Mitglieder.

Die DHV Tarifkommission hat jedoch gegenüber der Arbeitgeberseite deutlich gemacht, dass dieses Ergebnis sehr unbefriedigend ist und sie die strittigen Themen des Manteltarifvertrages in den kommenden Monaten erneut zur Verhandlung bringen wird.

Private Versicherungen Aussendienst: Im Westen leider nichts neues – ein Tarifabschluss ohne bedeutende Vorteile für die Beschäftigten ist da!

Der Tarifabschluss für den Außendienst bei den Privaten Versicherungen ist da – und das nach nur einer Verhandlungsrunde

Die Tarifkommission der DHV hatte sich nach dem ersten Verhandlungsdurchgang auf längere Verhandlungen und mehrere Verhandlungstage eingestellt, da es zahlreiche strittige Forderungen gab und man weit entfernt von den realistischen und berechtigten DHV-Forderungen war. Somit war von mindestens einer zweiten oder dritten Runde auszugehen.

Umso überraschender war es, dass verdi de facto die Forderungen der Arbeitgeberseite fast Eins zu Eins mit marginalen Änderungen übernahm und bereits nach einigen Stunden ein dementsprechendes Verhandlungsergebnis erzielte. Die gesamte Tarifkommission der DHV war mit diesem Ergebnis äußerst unzufrieden.

Da verdi für sich behauptet, das Verhandlungsmandat zu haben, besteht für alle anderen Gewerkschaften nach dem Tarifeinheitsgesetz nur noch die Möglichkeit, den verdi Tarifvertrag nachzuzeichnen, oder mit leeren Händen dazustehen.

Um in den nächsten Jahren keinen tariflosen Zustand für unsere Mitglieder zu haben, hat sich die DHV Tarifkommission trotz massiver Bedenken nach knapper Abstimmung der Tarifkommission entschlossen, den Tarifvertrag nachzuzeichnen. Somit gelten die Verhandlungsergebnisse auch für alle DHV Mitglieder.

Die DHV Tarifkommission hat jedoch gegenüber der Arbeitgeberseite deutlich gemacht, dass dieses Ergebnis sehr unbefriedigend ist und sie die strittigen Themen des Manteltarifvertrages in den kommenden Monaten erneut zur Verhandlung bringen wird.

DRK Kreisverband Parchim e.V.: Tarifinformation

Nach langwierigen und von beiden Seiten hart geführten Verhandlungen ist es uns gelungen, sowohl den bestehenden Mantel-  als auch den Entgelt-Tarifvertrag vollständig umzugestalten und ab 2021 auf neue, zukunftsorientierte Beine zu stellen. Dabei konnte die Tarifkommission eine weitgehende Annäherung an den TVöD durchsetzen, ohne die Eigenständigkeit und Besonderheiten eines eigenen Tarifvertrages aufzugeben.

Für das kommende Jahr gilt ein Überleitungstarifvertrag.  Die momentanen Gehälter werden schrittweise umgestellt. Ab 2022 gelten alle ausgehandelten Bestimmungen zu 100%.

Natürlich mussten wir im Rahmen der Verhandlungen auch einige „Kröten“ schlucken. Es wird prozentual weniger Weihnachtsgeld geben. Auch bei den Jubiläumszuwendungen werden Veränderungen erfolgen. Diese werden künftig nicht mehr tarifvertraglich geregelt sein, sondern per Betriebsvereinbarung ausgehandelt werden. Der Nachtzuschlag konnte auf 20% erhöht werden, wird allerdings nicht mehr individuell berechnet, sondern nur bezogen auf die Stufe 3. Einige gewohnte Zulagen werden zugunsten von Gehaltserhöhungen wegfallen, wobei die Gehälter unterschiedlich erhöht werden.

Dennoch sind wir überzeugt, ein hervorragendes Ergebnis erzielt zu haben:

  • Erreichung von ca. 95 % des TVöD-Niveaus + zusätzliche besondere Leistungen
  • neue  gerechte Eingruppierung und Tätigkeitsbeschreibungen für alle Mitarbeiter bis 2022
  • Gehaltssteigerungen von bis zu 31,73 %!
  • Erholungsbeihilfe bleibt im Gegensatz zum TVöD erhalten
  • Feiertagszuschläge über gesetzliche Regelungen hinaus – z. B. Oster- und Pfingstsonntag
  • Einführung von Wechselschicht- und Schichtzulagen
  • Bis 2023 schrittweise Einführung von 30 Tagen Urlaub für alle Mitarbeiter
  • Beträge zur ZMV bleiben weiterhin arbeitgeberfinanziert

KKH: Erste Runde Gehaltstarifverhandlungen 2020: Noch kein Arbeitgeberangebot

Am 29.06. fand der Auftakt der Gehaltstarifrunde 2020 in Form einer Videokonferenz statt. Die DHV erläuterte ihre Forderungen:

  • Gehaltserhöhung: 5,0 % p.a.
    Die finanzielle Situation stellt sich derzeit durchaus positiv dar. Die DHV-Tarifkommission sieht daher Handlungs-spielraum für eine angemessene Gehaltser-höhung. Auch müssen die Gehälter der KKH-Beschäftigten Schritt halten mit der allgemeinen Entwicklung der Gehälter in 2020 und 2021.
  • Gewährung einer Corona-Pandemiebedingten Einmalzahlung von 500,00 €
    Der engagierte Einsatz der KKH-Beschäftigten gerade unter den erschwerten Bedingungen infolge der Corona-Pandemie muss angemessen in Form einer außerordentlichen Einmalzahlung gewürdigt werden!
  • Abschluss eines Digitalisierungstarifvertrages mit folgenden Inhalten:
    Vereinbarung eines Anspruchs auf Homeoffice, der Umfang soll auf betrieblicher Ebene geregelt werden.
    Vereinbarung von verbindlichen Rahmenbedingungen für die Arbeit von zu Hause aus, insbesondere:
    Regelung der Zeiten der Erreichbarkeit im Homeoffice
    Regelung der Verpflichtung der Arbeitgeberin, die für das Homeoffice notwendigen Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen.

Es erfolgte ein intensiver Austausch über den DHV-Forderungskatalog:
Die DHV-Forderung nach einer Corona-Prämienbedingten Einmalzahlung sieht die Arbeitgeberseite kritisch. Sie möchte den Fokus eher auf die Ge-haltserhöhung richten. Ein konkretes Angebot wurde aber nicht abgegeben. Die Themen Digitalisierung und Homeoffice sind auch für die KKH ein wichtiges Anliegen. Der Verhandlungsführer Herr Dr. Vollert wies in diesem Zusammenhang auf den für August geplanten Piloten hin. Allerdings sieht die Arbeitgeberseite die Themen Digitalisierung/Homeoffice eher auf der betrieblichen Ebene angesiedelt. Wir sehen weiterhin das Thema Homeoffice auf tariflicher Ebene und halten an unserer Forderung nach einer tarifvertraglichen Rahmenregelung fest!   

Ein Knackpunkt der Gehaltstarifverhandlungen ist die Arbeitgeberforderung nach einem höheren Sanierungsbeitrag für die betriebliche Altersversorgung, der aktuell bei 0,4 % liegt. Hier sieht die KKH weiteren Handlungsbedarf zur weiteren finanziellen Sicherung. Wir sehen diese Arbeitgeberforderung sehr kritisch! Die Arbeitgeberseite soll erst einmal nachvollziehbare Berechnungen darlegen!

Ein weiteres Anliegen der Arbeitgeberseite ist die Überarbeitung der Anlage 5 (Eingruppierungen). Die Verbesserung der Einstufungsrichtlinien (Anlage 5) ist schon seit Jahren eine wichtige Forderung der DHV! Wir hatten schon in früheren Verhandlungen den Vorschlag geäußert, in einer Arbeitsgruppe Vorschläge zur Überarbeitung der Anlage 5 zu erarbeiten. Wer von den KKH-Beschäftigten Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich gerne als DHV-Mitglied mit Ideen und Vorschlägen einbringen!

Die Verhandlungen werden am 07.08.2020 fortgeführt.

KKH: Erste Runde Gehaltstarifverhandlungen 2020: Noch kein Arbeitgeberangebot

Am 29.06. fand der Auftakt der Gehaltstarifrunde 2020 in Form einer Videokonferenz statt. Die DHV erläuterte ihre Forderungen:

  • Gehaltserhöhung: 5,0 % p.a.
    Die finanzielle Situation stellt sich derzeit durchaus positiv dar. Die DHV-Tarifkommission sieht daher Handlungs-spielraum für eine angemessene Gehaltser-höhung. Auch müssen die Gehälter der KKH-Beschäftigten Schritt halten mit der allgemeinen Entwicklung der Gehälter in 2020 und 2021.
  • Gewährung einer Corona-Pandemiebedingten Einmalzahlung von 500,00 €
    Der engagierte Einsatz der KKH-Beschäftigten gerade unter den erschwerten Bedingungen infolge der Corona-Pandemie muss angemessen in Form einer außerordentlichen Einmalzahlung gewürdigt werden!
  • Abschluss eines Digitalisierungstarifvertrages mit folgenden Inhalten:
    Vereinbarung eines Anspruchs auf Homeoffice, der Umfang soll auf betrieblicher Ebene geregelt werden.
    Vereinbarung von verbindlichen Rahmenbedingungen für die Arbeit von zu Hause aus, insbesondere:
    Regelung der Zeiten der Erreichbarkeit im Homeoffice
    Regelung der Verpflichtung der Arbeitgeberin, die für das Homeoffice notwendigen Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen.

Es erfolgte ein intensiver Austausch über den DHV-Forderungskatalog:
Die DHV-Forderung nach einer Corona-Prämienbedingten Einmalzahlung sieht die Arbeitgeberseite kritisch. Sie möchte den Fokus eher auf die Ge-haltserhöhung richten. Ein konkretes Angebot wurde aber nicht abgegeben. Die Themen Digitalisierung und Homeoffice sind auch für die KKH ein wichtiges Anliegen. Der Verhandlungsführer Herr Dr. Vollert wies in diesem Zusammenhang auf den für August geplanten Piloten hin. Allerdings sieht die Arbeitgeberseite die Themen Digitalisierung/Homeoffice eher auf der betrieblichen Ebene angesiedelt. Wir sehen weiterhin das Thema Homeoffice auf tariflicher Ebene und halten an unserer Forderung nach einer tarifvertraglichen Rahmenregelung fest!   

Ein Knackpunkt der Gehaltstarifverhandlungen ist die Arbeitgeberforderung nach einem höheren Sanierungsbeitrag für die betriebliche Altersversorgung, der aktuell bei 0,4 % liegt. Hier sieht die KKH weiteren Handlungsbedarf zur weiteren finanziellen Sicherung. Wir sehen diese Arbeitgeberforderung sehr kritisch! Die Arbeitgeberseite soll erst einmal nachvollziehbare Berechnungen darlegen!

Ein weiteres Anliegen der Arbeitgeberseite ist die Überarbeitung der Anlage 5 (Eingruppierungen). Die Verbesserung der Einstufungsrichtlinien (Anlage 5) ist schon seit Jahren eine wichtige Forderung der DHV! Wir hatten schon in früheren Verhandlungen den Vorschlag geäußert, in einer Arbeitsgruppe Vorschläge zur Überarbeitung der Anlage 5 zu erarbeiten. Wer von den KKH-Beschäftigten Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich gerne als DHV-Mitglied mit Ideen und Vorschlägen einbringen!

Die Verhandlungen werden am 07.08.2020 fortgeführt.

Neues von Real – Die Zerteilung hat begonnen!

Es hat nicht lange gedauert, schon kurz nach dem Besitzerwechsel bei Real zum russischen Inverstor SCP kamen die ersten Hiobsbotschaften für die dortigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Von den 276 Filialen von real soll man sich bei 141 Filialen bereits mit Edeka und Kaufland handelseinig sein und diese weiterverkaufen. Hier sollen alle Arbeitnehmer übernommen werden, was dieses aber im Einzelfall bedeutet, ist nicht unbedingt klar.

Wir können unseren DHV-Mitgliedern bei Real versprechen, dass wir die Situation mit Argusaugen weiter begleiten und beobachten werden und Ihnen zur Seite stehen.
 
8 Filialen sollen im kommenden Jahr geschlossen werden und man kann annehmen, dass der Rest weiter zerschlagen wird. Stand heute soll es ca. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen, welche ihre Arbeitsstelle wohl verlieren werden.

Die DHV protestiert auf das Schärfste gegen diesen Arbeitsplatzabbau!
 
Die acht genannten Standorte in Duisburg-Süd, Goslar, Berlin-Spandau, Herten-Westerholt, Leißling-Weißenfels, Mönchengladbach-Rheydt, Bitterfeld-Wolfen und Frankenthal sollen im kommenden Jahr den Betrieb einstellen.

Diese gesellen sich zu den bereits im März dieses Jahres zur Schließung angekündigten Filialen in Rheine, Wildau, Bamberg, Deggendorf, Bad Sobernheim, Papenburg und Augsburg.
Es soll noch circa 22 weitere Filialen in Zukunft zusätzlich geschlossen werden. Diese sind bis jetzt aber offiziell noch nicht genannt.

Wie man hier mit den Ängsten und Sorgen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umgeht, entspricht nicht unserem Verständnis eines fürsorglichen Arbeitgebers.

Nach Aussage der Real Geschäftsführung sind diese Schließungen unumgänglich.

Wir, als DHV, erklären uns den Kolleginnen und Kollegen bei real solidarisch und unterstützen unsere DHV-Kollegen in ihrem Kampf!

Neues von Real – Die Zerteilung hat begonnen!

Es hat nicht lange gedauert, schon kurz nach dem Besitzerwechsel bei Real zum russischen Inverstor SCP kamen die ersten Hiobsbotschaften für die dortigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Von den 276 Filialen von real soll man sich bei 141 Filialen bereits mit Edeka und Kaufland handelseinig sein und diese weiterverkaufen. Hier sollen alle Arbeitnehmer übernommen werden, was dieses aber im Einzelfall bedeutet, ist nicht unbedingt klar.

Wir können unseren DHV-Mitgliedern bei Real versprechen, dass wir die Situation mit Argusaugen weiter begleiten und beobachten werden und Ihnen zur Seite stehen.
 
8 Filialen sollen im kommenden Jahr geschlossen werden und man kann annehmen, dass der Rest weiter zerschlagen wird. Stand heute soll es ca. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen, welche ihre Arbeitsstelle wohl verlieren werden.

Die DHV protestiert auf das Schärfste gegen diesen Arbeitsplatzabbau!
 
Die acht genannten Standorte in Duisburg-Süd, Goslar, Berlin-Spandau, Herten-Westerholt, Leißling-Weißenfels, Mönchengladbach-Rheydt, Bitterfeld-Wolfen und Frankenthal sollen im kommenden Jahr den Betrieb einstellen.

Diese gesellen sich zu den bereits im März dieses Jahres zur Schließung angekündigten Filialen in Rheine, Wildau, Bamberg, Deggendorf, Bad Sobernheim, Papenburg und Augsburg.
Es soll noch circa 22 weitere Filialen in Zukunft zusätzlich geschlossen werden. Diese sind bis jetzt aber offiziell noch nicht genannt.

Wie man hier mit den Ängsten und Sorgen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umgeht, entspricht nicht unserem Verständnis eines fürsorglichen Arbeitgebers.

Nach Aussage der Real Geschäftsführung sind diese Schließungen unumgänglich.

Wir, als DHV, erklären uns den Kolleginnen und Kollegen bei real solidarisch und unterstützen unsere DHV-Kollegen in ihrem Kampf!

Neues von Real – Die Zerteilung hat begonnen!

Es hat nicht lange gedauert, schon kurz nach dem Besitzerwechsel bei Real zum russischen Inverstor SCP kamen die ersten Hiobsbotschaften für die dortigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Von den 276 Filialen von real soll man sich bei 141 Filialen bereits mit Edeka und Kaufland handelseinig sein und diese weiterverkaufen. Hier sollen alle Arbeitnehmer übernommen werden, was dieses aber im Einzelfall bedeutet, ist nicht unbedingt klar.

Wir können unseren DHV-Mitgliedern bei Real versprechen, dass wir die Situation mit Argusaugen weiter begleiten und beobachten werden und Ihnen zur Seite stehen.
 
8 Filialen sollen im kommenden Jahr geschlossen werden und man kann annehmen, dass der Rest weiter zerschlagen wird. Stand heute soll es ca. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen, welche ihre Arbeitsstelle wohl verlieren werden.

Die DHV protestiert auf das Schärfste gegen diesen Arbeitsplatzabbau!
 
Die acht genannten Standorte in Duisburg-Süd, Goslar, Berlin-Spandau, Herten-Westerholt, Leißling-Weißenfels, Mönchengladbach-Rheydt, Bitterfeld-Wolfen und Frankenthal sollen im kommenden Jahr den Betrieb einstellen.

Diese gesellen sich zu den bereits im März dieses Jahres zur Schließung angekündigten Filialen in Rheine, Wildau, Bamberg, Deggendorf, Bad Sobernheim, Papenburg und Augsburg.
Es soll noch circa 22 weitere Filialen in Zukunft zusätzlich geschlossen werden. Diese sind bis jetzt aber offiziell noch nicht genannt.

Wie man hier mit den Ängsten und Sorgen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umgeht, entspricht nicht unserem Verständnis eines fürsorglichen Arbeitgebers.

Nach Aussage der Real Geschäftsführung sind diese Schließungen unumgänglich.

Wir, als DHV, erklären uns den Kolleginnen und Kollegen bei real solidarisch und unterstützen unsere DHV-Kollegen in ihrem Kampf!