DHV-Tarifkommission DRK Thüringen fordert eine tarifvertragliche Prämie von 500 € monatlich

Die DHV-Tarifkommission des DRK Thüringen ist einstimmig der Meinung, dass alle Mitarbeiter/innen im DRK Thüringen ihren Beitrag dazu geleistet haben und weiterhin leisten, um die „Krise“ zu bewältigen. Deshalb fordert die DHV-Tarifkommission eine tarifvertragliche Prämie für alle Mitarbeiter/innen, die unmittelbar mit den Auswirkungen des neuartigen Corona-Virus belastet sind (z.B. Rettungsdienste)! Der Entwurf dafür ist den Arbeitgebern zugestellt wurden.Noch immer sind die gravierenden Auswirkungen der Corona-Pandemie in Deutschland zu spüren. Während die Einen in Kurzarbeit geschickt werden, haben die Anderen alle Hände voll zu tun. Letzteres trifft insbesondere auf die Mitarbeiter/innen in der kritischen Infrastruktur im Gesundheitswesen zu. Während die Bundesregierung den Unternehmen unabdingbare Finanzhilfen und Soforthilfeprogramme in Milliardenhöhe zur Verfügung stellt, erhalten die Mitarbeiter/innen der kritischen Infrastruktur im Gesundheitswesen ein DANKE! Nicht Mehr!

Dabei sind es gerade diese Mitarbeiter/innen, ohne die die Krise nicht bewältigt werden kann. Sie sind es, die die Corona-Infizierten vor Ort versorgen und an vorderster Front für unsere Gesundheit kämpfen und unser Leben retten. Dabei riskieren sie nicht selten ihre eigene Gesundheit, vielleicht auch ihr eigenes Leben und das ihrer Familien gleich mit! Dies tun sie Tag für Tag, an sieben Tagen der Woche, rund um die Uhr!

Neben dem hohen Risiko der Eigengefährdung, sind diese Mitarbeiter/innen zusätzlich einer extremen Mehrbelastung ausgesetzt. Ein DANKE aus Politik und Gesellschaft tut gut, keine Frage. Doch auch finanziell müssen diese extremen Anstrengungen, Höchstleistungen und zusätzlichen Risiken endlich honoriert werden. Unsere Bestrebungen scheitern (noch) an der ablehnenden Haltung der Arbeitgeberseitedort heißt es: „nicht refinanzierbar“. Dabei gibt es inzwischen Kliniken, die öffentlich erklären, eine solche Corona-Prämie auszuzahlen.

  • Wir fordern unsere Tarifpartner im Gesundheitswesen auf, mit der DHV in     Tarifverhandlungen über die Zahlung einer Prämie von 500 € monatlich für alle Mitarbeiter/innen, solange wir mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben, zu treten!
  • Die Verantwortlichen der Politik fordern wir auf, eine solche Prämie steuerfrei zu stellen!
  • Darüber hinaus fordern wir Kostenträger und Politik auf, die Löhne im Gesundheitswesen grundsätzlich zu verbessern! Denn jede/r einzelne Mitarbeiter/in hält in dieser Zeit das Gesundheits-System am Laufen! Ohne sie würde das System kollabieren, einfach so!

 

 

DHV-Tarifkommission DRK Thüringen fordert eine tarifvertragliche Prämie von 500 € monatlich

 

Die DHV-Tarifkommission des DRK Thüringen ist einstimmig der Meinung, dass alle Mitarbeiter/innen im DRK Thüringen ihren Beitrag dazu geleistet haben und weiterhin leisten, um die „Krise“ zu bewältigen. Deshalb fordert die DHV-Tarifkommission eine tarifvertragliche Prämie für alle Mitarbeiter/innen, die unmittelbar mit den Auswirkungen des neuartigen Corona-Virus belastet sind (z.B. Rettungsdienste)! Der Entwurf dafür ist den Arbeitgebern zugestellt wurden.Noch immer sind die gravierenden Auswirkungen der Corona-Pandemie in Deutschland zu spüren. Während die Einen in Kurzarbeit geschickt werden, haben die Anderen alle Hände voll zu tun. Letzteres trifft insbesondere auf die Mitarbeiter/innen in der kritischen Infrastruktur im Gesundheitswesen zu. Während die Bundesregierung den Unternehmen unabdingbare Finanzhilfen und Soforthilfeprogramme in Milliardenhöhe zur Verfügung stellt, erhalten die Mitarbeiter/innen der kritischen Infrastruktur im Gesundheitswesen ein DANKE! Nicht Mehr!

Dabei sind es gerade diese Mitarbeiter/innen, ohne die die Krise nicht bewältigt werden kann. Sie sind es, die die Corona-Infizierten vor Ort versorgen und an vorderster Front für unsere Gesundheit kämpfen und unser Leben retten. Dabei riskieren sie nicht selten ihre eigene Gesundheit, vielleicht auch ihr eigenes Leben und das ihrer Familien gleich mit! Dies tun sie Tag für Tag, an sieben Tagen der Woche, rund um die Uhr!

Neben dem hohen Risiko der Eigengefährdung, sind diese Mitarbeiter/innen zusätzlich einer extremen Mehrbelastung ausgesetzt. Ein DANKE aus Politik und Gesellschaft tut gut, keine Frage. Doch auch finanziell müssen diese extremen Anstrengungen, Höchstleistungen und zusätzlichen Risiken endlich honoriert werden. Unsere Bestrebungen scheitern (noch) an der ablehnenden Haltung der Arbeitgeberseitedort heißt es: „nicht refinanzierbar“. Dabei gibt es inzwischen Kliniken, die öffentlich erklären, eine solche Corona-Prämie auszuzahlen.

  • Wir fordern unsere Tarifpartner im Gesundheitswesen auf, mit der DHV in     Tarifverhandlungen über die Zahlung einer Prämie von 500 € monatlich für alle Mitarbeiter/innen, solange wir mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben, zu treten!
  • Die Verantwortlichen der Politik fordern wir auf, eine solche Prämie steuerfrei zu stellen!
  • Darüber hinaus fordern wir Kostenträger und Politik auf, die Löhne im Gesundheitswesen grundsätzlich zu verbessern! Denn jede/r einzelne Mitarbeiter/in hält in dieser Zeit das Gesundheits-System am Laufen! Ohne sie würde das System kollabieren, einfach so!

 

 

DHV-Tarifkommission DRK Thüringen fordert eine tarifvertragliche Prämie von 500 € monatlich

 

Die DHV-Tarifkommission des DRK Thüringen ist einstimmig der Meinung, dass alle Mitarbeiter/innen im DRK Thüringen ihren Beitrag dazu geleistet haben und weiterhin leisten, um die „Krise“ zu bewältigen. Deshalb fordert die DHV-Tarifkommission eine tarifvertragliche Prämie für alle Mitarbeiter/innen, die unmittelbar mit den Auswirkungen des neuartigen Corona-Virus belastet sind (z.B. Rettungsdienste)! Der Entwurf dafür ist den Arbeitgebern zugestellt wurden.Noch immer sind die gravierenden Auswirkungen der Corona-Pandemie in Deutschland zu spüren. Während die Einen in Kurzarbeit geschickt werden, haben die Anderen alle Hände voll zu tun. Letzteres trifft insbesondere auf die Mitarbeiter/innen in der kritischen Infrastruktur im Gesundheitswesen zu. Während die Bundesregierung den Unternehmen unabdingbare Finanzhilfen und Soforthilfeprogramme in Milliardenhöhe zur Verfügung stellt, erhalten die Mitarbeiter/innen der kritischen Infrastruktur im Gesundheitswesen ein DANKE! Nicht Mehr!

Dabei sind es gerade diese Mitarbeiter/innen, ohne die die Krise nicht bewältigt werden kann. Sie sind es, die die Corona-Infizierten vor Ort versorgen und an vorderster Front für unsere Gesundheit kämpfen und unser Leben retten. Dabei riskieren sie nicht selten ihre eigene Gesundheit, vielleicht auch ihr eigenes Leben und das ihrer Familien gleich mit! Dies tun sie Tag für Tag, an sieben Tagen der Woche, rund um die Uhr!

Neben dem hohen Risiko der Eigengefährdung, sind diese Mitarbeiter/innen zusätzlich einer extremen Mehrbelastung ausgesetzt. Ein DANKE aus Politik und Gesellschaft tut gut, keine Frage. Doch auch finanziell müssen diese extremen Anstrengungen, Höchstleistungen und zusätzlichen Risiken endlich honoriert werden. Unsere Bestrebungen scheitern (noch) an der ablehnenden Haltung der Arbeitgeberseitedort heißt es: „nicht refinanzierbar“. Dabei gibt es inzwischen Kliniken, die öffentlich erklären, eine solche Corona-Prämie auszuzahlen.

  • Wir fordern unsere Tarifpartner im Gesundheitswesen auf, mit der DHV in     Tarifverhandlungen über die Zahlung einer Prämie von 500 € monatlich für alle Mitarbeiter/innen, solange wir mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben, zu treten!
  • Die Verantwortlichen der Politik fordern wir auf, eine solche Prämie steuerfrei zu stellen!
  • Darüber hinaus fordern wir Kostenträger und Politik auf, die Löhne im Gesundheitswesen grundsätzlich zu verbessern! Denn jede/r einzelne Mitarbeiter/in hält in dieser Zeit das Gesundheits-System am Laufen! Ohne sie würde das System kollabieren, einfach so!

 

 

NRW im Mai 2020

Was wir in Nordrhein-Westfalen im Mai 2020 erleben, ist der tägliche „try und error“ Corona- Alltagsweg.

Unsere Mitglieder sind im Handel, in der Warenlogistik, bei den Krankenversicherungen und in der Pflege und auch im Ehrenamt an vorderster Front dabei und erleben unsere Gesellschaft unter Corona. Auch die Stressbewältigung des Berufsalltags sowie des generellen Alltags geht nicht spurlos an uns vorbei.

Denen, die unseren Alltag in dieser schweren gesellschaftlichen Probe am Laufen gehalten haben und halten, gilt unser aufrichtiger Respekt und Dank.
Auch wir haben den Weg von Homeoffice und Büroarbeit und allem hinter uns. Nebenbei sind wir noch mit der Geschäftsstelle umgezogen. Auch wir müssen hier jeden Tag ein „TRY und ERROR“-Verfahren machen und immer wieder neu auf die Situationen reagieren und unsere Handlungsweise anpassen. Die Belastung für Arbeitswelt und Alltag sind spürbar.

Was bedeutet Kurzarbeit für mich oder wie sieht es mit den Mitbestimmungsrechten aus?  Immer wieder Fragen zum Corona-Rettungsschirm und zu einer drohenden Insolvenz? Was dann?  Wie geht es weiter? Kann mir jetzt einfach so gekündigt werden?
Und noch viele Fragen mehr sind an uns herangetragen worden.

Kurzarbeit und Zwangs-Homeoffice, drohende Insolvenzen schafft Unsicherheit für viele Arbeitnehmer, gerade in NRW, und einige Arbeitgeber treiben es hier sogar noch durch zusätzliche Druckerzeugung auf einzelne Arbeitnehmer auf die Spitze.

Und wir als DHV sagen hierzu „Halt!“ Man kann in einer solchen Situation nicht noch anfangen mit Arbeitnehmern „Spielchen zu spielen“.

Wir wehren uns hier gegen ein solches Verhalten und wir haben es stets bekämpft, wir bekämpfen es und wir werden es weiter bekämpfen.

Unsere Mitglieder wissen: Wir sind, egal was kommt, an Ihrer Seite.

Wir appellieren an alle – nicht nur am Arbeitsplatz:

Nehmt Rücksicht auf Eure Mitmenschen und Kollegen in dieser besonderen Stresssituation.

Haltet Abstand und zeigt Respekt und seid solidarisch!

Dies gilt im Besonderen für den Arbeitsplatz.

DHV-Tarifempfehlung in Zeiten der Coronakrise

Der DHV-Hauptvorstand hatte in seiner Sitzung im Januar folgenden Empfehlungskatalog für die in 2020 stattfindenden Tarifverhandlungen beschlossen:

  • Gehaltskorridor abhängig von der jeweiligen Branchensituation: 4-6 %
  • Überproportionale  Anhebung der unteren Gehaltsgruppen
  • Überproportionale  Anhebung von Ausbildungsvergütungen
  • Vermeidung von Sonntags – und Feiertagsarbeit

Diese Tarifempfehlung bedarf angesichts der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden schwersten Rezession der Nachkriegszeit einer Modifizierung: 

Der DHV-Hauptvorstand empfiehlt seinen Tarifkommissionen, 

  • Die Aushandlung tariflicher Regelungen zur Beschäftigungssicherung zu legen.
  • In von Kurzarbeit betroffenen Unternehmen und Branchen sollen Verhandlungen über den Abschluss eines Tarifvertrages zur Kurzarbeit geführt werden.
    Ziele eines Abschlusses müssen eine deutliche Aufstockung des gesetzlichen Kurzarbeitergeldes und ein Verbot von betriebsbedingten Kündigungen von Beschäftigten, die in dem vom Kurzarbeit betroffenen Betriebsteil arbeiten, sein.
  • Mit Unternehmen mit einem hohen Anteil von Beschäftigten im Homeoffice und ohne betriebliche Regelungen zum Homeoffice sollen Verhandlungen über tarifliche Regelungen zum Homeoffice, insbesondere zur Zahlung einer Pauschale zur Abgeltung der Kosten des Homeoffices, geführt werden.

DHV-Hauptvorstand

DHV-Landesverband Bayern begrüßt Corona Fahrplan in Bayern

 

Der DHV-Landesverband Bayern begrüßt den für Bayern beschlossenen Fahrplan zur Lockerung der Corona-Pandemie-Beschränkungen. Bayern hat sich somit für eine eher vorsichtige Vorgehensweise entschieden. In dieser absoluten Ausnahmesituation, für die es keinerlei Vorlage oder Blaupause gibt, ist die DHV als christliche Gewerkschaft besonders gefordert.
Zunächst sei hier an dieser Stelle allen Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich gedankt, die in dieser Zeit außergewöhnliches geleistet haben, beispielhaft seien hier die genannt, die im Einzelhandel und Gesundheitswesen das System am Laufen gehalten haben. Wir hoffen, dass sich nach der Krise alle daran erinnern werden, welche Bedeutung diese Berufe haben und dass sich diese Wertschätzung auch in der zukünftigen Entlohnung niederschlagen muss.
In solchen Zeiten zeigt sich die besondere Bedeutung einer starken Arbeitnehmervertretung. Themen wie Kurzarbeit, Homeoffice, Telearbeit und flexible Arbeitszeiten wurden und werden verhandelt. Wir müssen jetzt darauf achten, dass arbeitsrechtliche Errungenschaften und Standards nicht verändert oder gar gesenkt werden. Wir werden uns weiter in unserer Vorgehensweise an den gemeinsamen Wertvorstellungen der christlichen Soziallehre leiten lassen. Zur Durchsetzung der Arbeitnehmerinteressen bedarf es gerade in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie starker Gewerkschaften! Deshalb: Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrem Beitritt zur DHV in unserem Bemühen für  Sie!

Hier kurz zusammengefasst die wichtigsten Informationen zu den Lockerungen in Bayern:

Ab sofort:
Statt einer Ausgangsbeschränkung gilt nun eine Kontaktbeschränkung. Das Distanzgebot von 1,5 Metern gilt weiter. Man darf weiterhin nur mit einer Person außerhalb des eigenen Hausstandes zugleich Kontakt haben. Seit Mittwoch ist es erlaubt Angehörige aus dem engeren Kreis zu treffen – bedeutet Kinder, Eltern, Großeltern und Geschwister. Spielplätze sind ab sofort wieder geöffnet, wobei die begleitenden Erwachsenen angehalten sind , Ansammlungen zu vermeiden und auf Abstand der einzelnen Kinder zu achten.

Ab 9. Mai:
In Kliniken, Senioren-, Pflegeheimen und Behinderteneinrichtungen werden Besuche für eine feste Kontaktperson erlaubt. Hier gelten Maskenpflicht und Mindestabstand.

Am 10. Mai:
Gottesdienste werden erlaubt, Maskenpflicht, Abstand und max. 60 Teilnehmer.

Ab 11. Mai:
Alle Läden dürfen wieder öffnen (Masken, Abstand). Zoos, botanische Gärten, Bibliotheken und Ausstellungen öffnen. Individualsportarten sind erlaubt. An den Schulen werden wieder Jahrgangsstufen unterrichtet, die im kommenden Jahr ihren Abschluss machen. Die Viertklässler kommen zurück.

Ab 18. Mai:
An den Schulen sind die 1. Und 5. Klassen wieder willkommen, bei Realschulen und Gymnasien auch die 6.. Es gilt noch keine Präsenzpflicht. Biergärten und Gastronomie im Außenbereich dürfen bis 20:00 Uhr öffnen.

Ab 25. Mai:
Die Restaurants machen bis 22:00 Uhr wieder auf, strenge Limits und natürlich Maskenpflicht.

Ab 30. Mai:
Hotels dürfen wieder Touristen aufnehmen. Auch Ferienwohnungen werden wieder geöffnet.

Ab 15. Juni:
Es gibt wieder Präsenzunterricht für alle Schüler, gestaffelt im wöchentlichen Wechsel von Gruppen.Den Wortlaut der 4. Bayerischen Infektionsmaßnahmenverordnung finden Sie hier:
https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-240/

Seminare der Bildungsstätte Nord bis zu den Sommerferien abgesagt (2)

Corona hat uns alle im Griff. Wir sind wahrscheinlich alle erleichtert über die Lockerungen, die bereits  erfolgt sind, oder die, die am Wochenende anstehen. Das Bildungswerk Nord hat bereits Seminare absagen müssen und wird auch bis zu den Sommerferien keine Seminare durchführen. Ich hoffe, dass die ausgefallenen Seminare in der 2. Jahreshälfte nachgeholt werden können und bitte um Verständnis. Neue Termine werden so früh wie möglich bekannt gegeben.

Silke Schönherr-Wagner

Seminare der Bildungsstätte Nord bis zu den Sommerferien abgesagt

Corona hat uns alle im Griff. Wir sind wahrscheinlich alle erleichtert über die Lockerungen, die bereits  erfolgt sind, oder die, die am Wochenende anstehen. Das Bildungswerk Nord hat bereits Seminare absagen müssen und wird auch bis zu den Sommerferien keine Seminare durchführen. Ich hoffe, dass die ausgefallenen Seminare in der 2. Jahreshälfte nachgeholt werden können und bitte um Verständnis. Neue Termine werden so früh wie möglich bekannt gegeben.

Silke Schönherr-Wagner

Seminare der Bildungsstätte Nord bis zu den Sommerferien abgesagt

Corona hat uns alle im Griff. Wir sind wahrscheinlich alle erleichtert über die Lockerungen, die bereits  erfolgt sind, oder die, die am Wochenende anstehen. Das Bildungswerk Nord hat bereits Seminare absagen müssen und wird auch bis zu den Sommerferien keine Seminare durchführen. Ich hoffe, dass die ausgefallenen Seminare in der 2. Jahreshälfte nachgeholt werden können und bitte um Verständnis. Neue Termine werden so früh wie möglich bekannt gegeben.

Silke Schönherr-Wagner

Seminare der Bildungsstätte Nord bis zu den Sommerferien abgesagt

Corona hat uns alle im Griff. Wir sind wahrscheinlich alle erleichtert über die Lockerungen, die bereits  erfolgt sind, oder die, die am Wochenende anstehen. Das Bildungswerk Nord hat bereits Seminare absagen müssen und wird auch bis zu den Sommerferien keine Seminare durchführen. Ich hoffe, dass die ausgefallenen Seminare in der 2. Jahreshälfte nachgeholt werden können und bitte um Verständnis. Neue Termine werden so früh wie möglich bekannt gegeben.

Silke Schönherr-Wagner